Shiatsu, Akupressur oder Shiatsu-Massage?

Shiatsu kennen die meisten Menschen in Deutschland unter dem Begriff "Shiatsu-Massage". Doch Shiatsu ist mehr als eine Massagetechnik. Shiatsu ist eine alte Heilkunst aus Japan und eine optimale Ergänzung zur jungen westlichen Physiotherapie und Körpertherapie.

Shiatsu macht es sich zur Aufgabe, die Selbstheilungskräfte des Menschen zu stärken und die Einheit zwischen Körper, Seele und Geist herzustellen und aufrecht zu erhalten. Shiatsu fördert die Achtsamkeit gegenüber sich selbst und anderen Menschen, beim Behandelten und beim Behandelnden. Es hilft gegen Stress, Erschöpfung und Verspannungen und ist eine wirksame Therapieform bei vielen körperlichen und seelischen Beschwerden. Vielzählige Studien zeigen dies auf.

Besonders heute gehören Methoden wie dem Shiatsu die Zukunft. Stressbedingte Erkrankungen nehmen stetig zu, während gleichzeitig in immer mehr Menschen der Wunsch entsteht, achtsamer mit sich und ihrer Umwelt umzugehen. Mit Shiatsu machen viele erstmals wieder eine Erfahrung von Achtsamkeit, Entspannung, Gleichgewicht und "Einssein". Shiatsu kombiniert die Traditionelle Chinesische Medizin mit modernen Methoden. Während Shiatsu ganzheitlich wirkt und eingesetzt wird, wird Akupressur punktuell eingesetzt.

Mit Drucktechniken der Finger, der Hand und des Ellebogen am bekleideten Körper unterstützt Shiatsu den freien Fluss der Lebensenergie, im japanischen "Ki" genannt. Shiatsu wird auch in Verbindung mit konventionellen Therapien genutzt, zum Beispiel Psychotherapie, Physiotherapie und mit schulmedizinischen Behandlungen.

Europäisches Shiatsu Institut (ESI) Berlin

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